
Die Plattform erkennt automatisch mehrere Sprecher, unterstützt über 45 Sprachen und kennt keine Längenbegrenzung – auch mehrstündige Gruppendiskussionen oder Feldforschungsaufnahmen lassen sich in einem Durchgang transkribieren. Für die anschließende qualitative Auswertung empfiehlt explicare die Weiterverarbeitung mit dem Partnertool explidata (www.explidata.de), das nahtlos an die Transkripte anschließt; alternativ lassen sich die Ergebnisse auch in gängige Analyseprogramme wie MAXQDA, Atlas.ti oder NVivo importieren.
„Wir sehen bei Studierenden und Forschenden immer wieder dasselbe Problem: Die Zeit für die Transkription frisst die Zeit für die eigentliche wissenschaftliche Arbeit auf. Gleichzeitig wächst der Druck, personenbezogene Forschungsdaten sauber und nachvollziehbar zu verarbeiten”, sagt Christian Knaut, Gründer von explicare. „Mit einer Lösung, die komplett in der EU bleibt und trotzdem günstig genug für ein Studienbudget ist, wollen wir genau diese Lücke schließen.”
Mit Preisen ab 10,5 Cent pro Minute, sekundengenauer Abrechnung und einer kostenlosen Vorschau der ersten zwei Minuten richtet sich explicare bewusst auch an preissensible Nutzergruppen wie Studierende. Bei größeren Projektumfängen sind Mengenrabatte von bis zu 30 Prozent möglich. Die Nutzung ist über die Website sowie über die explicare-App für Android und iPhone möglich.