FACE.COLOGNE 2026: Interdisziplinär und international in der Gesichtsmedizin und Ästhetik

FaceCologne: Augen-OP mit Dr. Aral
 
„Das Gesicht ist der Spiegel der Seele.“ Das Zitat des römischen Philosophen Cicero hat bis heute nichts an Gültigkeit verloren. Das Gesicht ist zentraler Täger der eigenen Identität, der Emotionen und der individuellen Lebensgeschichte. In der Medizin stellt das Gesicht ein hochkomplexes medizinisches Feld mit einer Vielzahl an interdisziplinären Fachbereichen dar, die nicht getrennt voneinander betrachtet werden können. Grund genug für die FACE.COLOGNE, am 17. und 18. April 2026 in Köln den Fokus auf die Gesichtsmedizin und Ästhetik als Ganzes zu legen.

Der KölnSKY – über den Dächern der Rheinmetropole – wird zum Treffpunkt der internationalen Fachwelt. Videobasierte Operationskurse zu Lidchirurgie, Face und Necklift vermitteln chirurgische Exzellenz hautnah. Wissenschaftliche Vorträge – von Stirn und Mittelgesichtsbehandlungen über rekonstruktive Eingriffe bis hin zu onkologischen Themen – sowie moderne Laser-, Injektions- und Ultraschalltechniken stehen auf dem umfangreichen Programm. Als interdisziplinärer Fachkongress mit dem Anspruch an höchste medizinische Qualität und Internationalität ist diese Veranstaltung einzigartig im gesamten DACH Raum. Zugleich ist die FACE.COLOGNE eine geeignete Plattform für den intensiven fachlichen Informationsaustausch. Der FACE.COLOGNE-Kongress ist von der Ärztekammer Nordrhein mit insgesamt 37 CME-Punkten akkreditiert. Alle Informationen zum Programm und zu den Referenten unter https://www.face.cologne/.

Internationales Who s who der Gesichtsmedizin

Mehr als 25 renommierte Referentinnen und Referenten aus Deutschland, New York, Beverly Hills, London, Taipeh, São Paulo und Kopenhagen gestalten das hochkarätige wissenschaftliche Programm an zwei Tagen. Nur dort, wo Fachwissen interdisziplinär gebündelt wird – wo Dermatologie, Ophthalmologie, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte sowie Mediziner der Mund-Kiefer-Gaumen- und plastischen Chirurgie als auch Hausärzte gemeinsam denken, planen und behandeln -, entsteht hochwertige Medizin. Ergänzend werden gesundheitspolitische Aspekte, interdisziplinäre Versorgungsstrukturen und psychosoziale Fragen rund um Gesichtsverletzungen beleuchtet. Die Kongresssprache ist Englisch – eine Simultanübersetzung sichert den länderübergreifenden Austausch.

Der Fall Dr. Bernhard?Günther

Besonders eindrucksvoll wird der Fall des Managers Dr.?Bernhard?Günther vorgestellt, der bei einem Säureangriff schwer verletzt wurde. Dank spezialisierter Gesichtschirurgie konnte sein Gesicht in einem komplexen Prozess rekonstruiert und seine Sehkraft erhalten werden. Dieser Fall verdeutlicht, wie eng Funktion, Ästhetik und Würde miteinander verbunden sind – und welche ethische Verantwortung moderne Gesichtsmedizin trägt.

Eine Plattform für Vernetzung und Fortschritt

Initiator und wissenschaftlicher Leiter der FACE.COLOGNE ist Dr.?Hüseyin?Aral, Facharzt für Augenheilkunde aus Köln. Sein Anliegen: die bislang getrennten Kompetenzen der Gesichtsmedizin an einem Ort zu bündeln und den internationalen Fachaustausch zu fördern. Seit 2016 engagiert er sich mit Fortbildungen und Kongressen für die Weiterentwicklung der funktionellen und ästhetischen Medizin.

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