Zum Weltfrauentag: Erinnerung an berühmte Informatikerinnen

(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
 
Karlsruhe, 5. März 2026 – Anlässlich des Weltfrauentages (Internationaler Frauentag am 8. März) erinnert der IT-Experte und Buchautor Dr. habil. Robert Scholderer an namhafte Informatikerinnen und Mathematikerinnen und ihr Wirken in der IT- und Computer-Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. „Frauen gelten in der IT-Branche zu Unrecht als unterrepräsentiert“, sagt Robert Scholderer. „Dabei haben sie immer schon wesentlich zur Entwicklung von IT und Digitalisierung beigetragen.“

In den Mittelpunkt stellt Scholderer die britische Mathematikerin Augusta Ada King-Noel (auch genannt Ada Lovelace, 1815-1852), die österreichisch-amerikanische Ingenieurin und Schauspielerin Hedy Lamarr (eigentlich Hedwig Eva Maria Kiesler, 1914-2000), die ungarische Mathematikerin Rozsa Peter (1905-1977) sowie die US-amerikanische Informatikerin Grace Brewster Murray Hopper (1906-1992). „Alle vier haben wegweisende Beiträge zur Informatik geleistet und stehen stellvertretend für viele Informatikerinnen, die entscheidend zur Digitalisierung von heute und zur Entwicklung moderner Technologien beigetragen haben“, erklärt Scholderer.

KI-geniertes Bild zeigt die vier Frauen als virtuelles Kunstwerk

Alle vier Wissenschaftlerinnen wurden von einem internationalen Künstlerkollektiv in einem KI-generierten Bild verewigt. Das Bild mit dem Titel „0100“ – also dem Wert 4 im Binärsystem – steht zum Weltfrauentag in voller Detailtiefe (94 MB) und mit zahlreichen ergänzenden Informationen unter www.scholderer.de/media/itsm-art zum Download zur Verfügung.

Die Darstellung der vier Frauen ist in vier Quadranten gegliedert. Die Struktur verweist auf das kartesische Koordinatensystem – ein grundlegendes mathematisches Konzept, das auch in vielen Bereichen der Informatik eine zentrale Rolle spielt. Das gesamte Bild wurde in der Form von ASCII-Art aufgebaut. „Diese textbasierte Struktur erinnert an die frühen Formen der Computergrafik und verweist auf die fundamentalen Grundlagen der Informatik, auf denen heutige digitale Technologien aufbauen“, erklärt Scholderer. Das gelte auch für das Einfärben der Bilder mit Hilfe von RGB-Farben. Von der Vorbereitung und Aufarbeitung der historischen Fotografien bis zur finalen Version des Bildes kamen mehrere KI-Programme zur Anwendung.

Hinweis: Die Bildquellen für das Kunstwerk „0100“ wurden sorgfältig recherchiert. Sollte dennoch eine unbeabsichtigte Verletzung von Urheber- oder Persönlichkeitsrechten vorliegen, bitten wir um eine kurze Nachricht. Die betreffenden Inhalte werden selbstverständlich umgehend geprüft und angepasst.

Weitere Informationen zum Bild und Download: www.scholderer.de/media/itsm-art

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