
Geduhn, der sich selbst als unabhängiger Ideengeber versteht, stützt sich auf das Prinzip der radialen Zeitverzerrung, den sogenannten Geduhn-Effekt. Seine These: Galaktische Spiralen sind das sichtbare Echo einer linearen Bewegung durch einen Zeitwirbel. Ein zentraler Punkt des Modells ist die Definition des Schwarzen Lochs als „Blauzeit-Singularität“ – ein Umschlagplatz im Zeitkreis, an dem die Zukunft zur Vergangenheit wird.
Das Werk wurde unter der DOI 10.5281/zenodo.18633207 auf dem wissenschaftlichen Archiv Zenodo veröffentlicht. Geduhn betont, dass er mit diesem Manifest lediglich den logischen Anstoß gibt. Die detaillierte mathematische Ausarbeitung überlässt er der Fachwelt; für weiterführende Berechnungen steht der Urheber nicht zur Verfügung.
„Die Spirale ist nicht der Weg der Materie, sondern das Echo der wirbelnden Zeit“, so das Fazit des Hamburgers.
Quelle: DOI 10.5281/zenodo.18633207