Hamburger stellt radikales Zeit-Modell vor: Die „Rotzeit-Geometrie“ als neue Sicht auf das Universum


 
HAMBURG, 14.02.2026 – Fernab klassischer akademischer Pfade präsentiert der Hamburger Mario Geduhn einen unkonventionellen Blick auf die Astrophysik. In seinem aktuell veröffentlichten „Hamburger Protokoll“ beschreibt er die Rotzeit-Geometrie – ein Modell, das galaktische Strukturen nicht als rotierende Materie, sondern als optische Phänomene der Zeitmetrik deutet.
Geduhn, der sich selbst als unabhängiger Ideengeber versteht, stützt sich auf das Prinzip der radialen Zeitverzerrung, den sogenannten Geduhn-Effekt. Seine These: Galaktische Spiralen sind das sichtbare Echo einer linearen Bewegung durch einen Zeitwirbel. Ein zentraler Punkt des Modells ist die Definition des Schwarzen Lochs als „Blauzeit-Singularität“ – ein Umschlagplatz im Zeitkreis, an dem die Zukunft zur Vergangenheit wird.
Das Werk wurde unter der DOI 10.5281/zenodo.18633207 auf dem wissenschaftlichen Archiv Zenodo veröffentlicht. Geduhn betont, dass er mit diesem Manifest lediglich den logischen Anstoß gibt. Die detaillierte mathematische Ausarbeitung überlässt er der Fachwelt; für weiterführende Berechnungen steht der Urheber nicht zur Verfügung.
„Die Spirale ist nicht der Weg der Materie, sondern das Echo der wirbelnden Zeit“, so das Fazit des Hamburgers.
Quelle: DOI 10.5281/zenodo.18633207

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