Bedarfsplanung nach DIN 18205: conceptk positioniert Leistungsphase 0 als Schlüssel im Schulbau

Sicheres Fundament: Bedarfsplanung nach DIN 18205 für zukunftsfähige Schulen. (© conceptk)
 
Kommunen und Schulträger stehen beim Schulbau zunehmend unter Druck: steigende pädagogische Anforderungen, Sanierungsbedarf im Bestand und komplexe Förderbedingungen treffen auf begrenzte Budgets. Eine strukturierte Bedarfsplanung nach DIN 18205 gilt dabei als zentrale Grundlage – wird in der Praxis jedoch häufig nicht konsequent umgesetzt.

Hier setzt conceptk an. Das interdisziplinäre Beratungsbüro versteht die Leistungsphase 0 konsequent als Bedarfsplanung nach DIN 18205 und entwickelt normbasierte Nutzerbedarfsprogramme, die Schulbauprojekte frühzeitig auf eine belastbare Grundlage stellen.

DIN 18205 als Grundlage für tragfähige Entscheidungen

Die DIN 18205 beschreibt die Bedarfsplanung im Bauwesen und definiert, wie Bedarfe systematisch ermittelt, analysiert und dokumentiert werden. Sie bildet damit die Grundlage für alle weiteren Planungsschritte – vom Wettbewerb über die HOAI-Leistungsphasen bis zur Umsetzung.

„Wir erleben in vielen Projekten, dass fehlende oder unzureichende Bedarfsplanung zu offenen Fragen bei Flächen, Funktionen und Kosten führt“, sagt Tanja Köppen-Lübbers, Geschäftsführerin der conceptk GmbH. „Eine strukturierte Leistungsphase 0 nach DIN 18205 hilft, diese Fragen frühzeitig zu klären und spätere Umplanungen und Verzögerungen zu vermeiden.“

In den Projekten von conceptk werden pädagogische, organisatorische und betriebswirtschaftliche Perspektiven zusammengeführt und in klar strukturierte Nutzerbedarfsprogramme übersetzt. Diese dienen Architekt_innen und Fachplaner_innen als verlässliche Entscheidungsgrundlage.

Besondere Relevanz für Schul- und Bildungsbau

Gerade im Schul- und Bildungsbau zeigt sich der Mehrwert einer methodischen Bedarfsplanung besonders deutlich. Ganztagsbetrieb, Inklusion, digitales Lernen und neue Unterrichtsformen erfordern andere Raumkonzepte als klassische Klassenraumschulen. Gleichzeitig erschweren demografische Entwicklungen und sanierungsbedürftige Bestandsgebäude die Entscheidung zwischen Sanierung, Umbau, Erweiterung, Neubau oder auch schlicht einer Reorganisation der schulischen Nutzung.

Eine Bedarfsplanung nach DIN 18205 stellt sicher, dass Flächenbedarfe, pädagogische Konzepte, Funktionszusammenhänge, Betriebskosten und Nachhaltigkeitsziele aufeinander abgestimmt werden. Sie schafft damit belastbare Grundlagen für Fördermittelanträge und kommunalpolitische Beschlüsse.

Über den Schulbau hinaus

Der Ansatz von conceptk richtet sich nicht nur an allgemeinbildende Schulen, sondern ebenso an Hochschulen, berufsbildende Schulen, Volkshochschulen und weitere Bildungseinrichtungen mit komplexen Nutzungsanforderungen. Je vielfältiger das Nutzungsprogramm, desto größer ist der Nutzen einer professionellen Bedarfsplanung in der Leistungsphase 0.

Über conceptk

conceptk begleitet Kommunen und Institutionen bei der Entwicklung zukunftsfähiger Bildungs- und Verwaltungsbauten. Im Fokus steht die nutzerzentrierte Bedarfsplanung in der Leistungsphase 0, in der pädagogische, organisatorische und räumliche Anforderungen systematisch zusammengeführt werden.

In interdisziplinären Teams aus Architekt_innen und Pädagog_innen erarbeitet conceptk fundierte Entscheidungsgrundlagen – von der Bedarfsermittlung über Flächen- und Nutzungskonzepte bis hin zu Machbarkeitsstudien und Beteiligungsprozessen. Ziel ist es, Planungssicherheit zu schaffen und Bauprojekte von Beginn an tragfähig auszurichten.

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.