PRINZ OPTICS begeistert auf der Glass Tec 2010

Auch auf der GLASS TEC in Düsseldorf konnten sich Besucher der Sonderschau „Glass Technology Live“ von dem Farbenspiel faszinieren lassen, das Licht beim Auftreffen auf dichroitisches Glas bewirkt. Dabei war es der PRINZ OPTICS GmbH – www.prinzoptics.de – auf ihrem Messestand gelungen, die Generierung von Farbe aus weißem Licht mit Hilfe von „VarioTrans“- Farbeffektglas besonders eindrucksvoll zu demonstrieren: Eine dreiseitige Stele aus dichroitischem Glas, die mit einer einmontierten Leuchtstoffröhre von innen erhellt wurde, fesselte den Besucherblick mit einer wechselnden, vom Betrachterstandpunkt abhängigen Farbigkeit.

Dank Nanotechnologie ließ sich mit diesem innovativen Material der Interferenzeffekt des Lichts für eine dekorativ-künstlerische Nutzung erschließen. Denn mit extrem dünnen, optisch durchsichtigen Beschichtungen kann das nichtfarbige Glas uneingeschränkt das Licht transmittieren und dabei zugleich „in Farbe“ gesehen werden.

Seit seiner Premiere auf der GLASS TEC 2002 hat dichroitisches Glas zahlreiche Architekten und Künstler inspiriert. Inzwischen wurde durch die Entwicklung problemloser Befestigungs- und Verbundtechniken die Anwendungsbreite erweitert. Und damit die Möglichkeiten, im Innen- und Außenbereich die Funktionalität des Glases mit der Ästhetik der Farbe zu verbinden.

Für die Verwendung von dichroitischem Glas in der Architektur und bildenden Kunst gibt es sehenswerte Beispiele. So hat der isländische, in Berlin lebende Künstler Olafur Eliasson kürzlich mit seiner Installation „Yellow to purple activity sphere“ im Berliner Martin-Gropius-Bau ein viel bewundertes Kunstobjekt geschaffen. Auch in der Architektur ist ihm mit seiner, nunmehr realisierten Fassadengestaltung für das Kongresszentrum in Reykjavik eine beeindruckende „farbspielerische“ Anwendung des Farbeffektglases von PRINZ OPTICS gelungen.

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